Darunter versteht man degenerative Veränderungen der Gelenke mit fortschreitenden schmerzhaften Funktionseinschränkungen. Häufig betroffen sind Kniegelenke, Hüftgelenke, Schulter, und Fingergelenke. Durch Überbelastung, Gelenkfehlstellungen oder einfach nur altersbedingten Verschleiß entzündet sich die Gelenkinnenhaut. Dabei werden Enzyme frei, die eine weitere Schädigung des Knorpels zur Folge haben. Später kommt es dann auch zu Veränderungen an den Knochen. Die Muskeln um das betroffene Gelenk verspannen sich und verstärken so die Beschwerden. Typisch für Arthrosen ist der sogenannte Anlaufschmerz z.B. morgens nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen, der sich bei Bewegung bessert. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu Dauerschmerz, häufig auch zu ausstrahlenden Schmerzen. Komplikationen können sein chronische Schmerzen, Gelenkversteifung, Deformationen, Muskelatrophie und irreversible Kontrakturen. So lange es geht sollten sich die Betroffenen bewegen. In leichten Fällen helfen auch Teufelskrallenpräparate, oder das Quaddeln mit homöpathischer Ameisensäure um das Gelenk, Schröpftherapie und das Ansetzen des medizinischen Blutegels. Aber auch die Homöopathie kennt hier wirksame Mittel, um den Verlauf der Arthrose zumindest zu verlangsamen und die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Zur Online-Beratung Zurück
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